Anlässlich des Weltverbrauchertags hatte die Verbraucherzentrale Bayern am 12. März Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft eingeladen, um über Lösungsansätze für mehr Produktsicherheit und Verantwortlichkeiten im Sinne eines besseren Verbraucherschutzes zu diskutieren.
In Vertretung des CSU-Fraktionsvorsitzenden im Bayerischen Landtag Klaus Holetschek, war auch MdL Franc Dierl unter den Gästen und zeigte sich erfreut, dass an diesem Tag ein wichtiges Thema aufgegriffen wurde: „Produkte im Internet wirken auf den ersten Blick häufig besonders preisgünstig. Allerdings können extrem niedrige Preise mit erheblichen Risiken verbunden sein. Verbraucherinnen und Verbraucher müssen aber vor technischen Mängeln sowie gesundheitlichen Gefahren geschützt werden.“
Beispielsweise mit Blick auf gesundheitsschädliche Chemikalien in Kleidung oder durchschwelende Elektrokabel müsse der sichere Einkauf im digitalen Raum in den Blick genommen werden. „Ich bin selbst Verbraucher und möchte mich bei Einkäufen im Internet weitgehend sicher fühlen: Eindeutige Regelungen, zuverlässige Produkte und gerechte Marktbedingungen stehen dabei im Mittelpunkt“, betont Dierl, dem diese Aufgabenstellung auch als Mitglied des Landtagsausschusses Umwelt und Verbraucherschutz besonders wichtig ist.

MdL Franc Dierl und Tatjana Halm, Referatsleiterin Recht und Digitales der Verbraucherzentrale Bayern, beim Fachevent zu Produktsicherheit im Onlinehandel. (
