Bei einem Besuch im Kulturquartier in Bayreuth durfte Landtagsabgeordneter Franc Dierl (CSU) einen Ort erleben, der vielen im Vorübergehen verborgen bleibt – ein kreativer Raum, der Kultur, Begegnung und Gemeinschaft auf eindrucksvolle Weise verbindet.
Im Gespräch mit Kai Fischer und Anja Dechant-Sundby wurde schnell deutlich, mit wie viel Herzblut und Professionalität das Team hier arbeitet. Sie schaffen einen Platz, an dem Unterhaltung, Gastfreundschaft und Inspiration aufeinandertreffen und an dem Menschen ihre Leidenschaft für Gastronomie, Technik und Veranstaltungen teilen können. Das Kulturquartier, unmittelbar angrenzend an das Markgräfliche Opernhaus – die größte, bespielbare Barockbühne der Welt – ist eine ideale Ergänzung zu diesem einzigartigen historischen Gebäude.
Was beeindruckend ist die Vielzahl innovativer Kulturprojekte, die hier entstehen. Die Atmosphäre ist geprägt von kreativen Ideen, konstruktiver Zusammenarbeit und dem ehrlichen Wunsch, Kultur in Bayreuth lebendig zu halten und weiterzuentwickeln. Umso bedauerlicher ist es, dass das Kulturquartier nur als Interimslösung besteht und die Zukunft dieses besonderen Ortes nicht gesichert ist, da der Eigentümer der Immobilie andere Pläne verfolgt. „Gerade weil hier so viel Engagement spürbar ist, braucht es Perspektiven“, so Dierl.
Ein besonderes Highlight ist das Engagement der Naturbühne Trebgast, die im Kulturquartier ihr Winterquartier auf Zeit gefunden hat. Angebote wie der „Märchensalat“, eine theaterpädagogisch begleitete Beschäftigung für Kinder, verdeutlichen, wie sehr das Kulturquartier Kultur nicht nur zeigt, sondern lebendig macht und weitergibt.
Der Austausch im Kulturquartier zeigt, wie wichtig Orte sind, an denen Kultur wachsen kann – niedrigschwellig, vielfältig und für alle zugänglich. „Ich werde die gewonnenen Eindrücke und Gespräche mitnehmen und mich weiterhin dafür einsetzen, dass kulturelle Initiativen wie das Kulturquartier verlässliche Rahmenbedingungen und langfristige Perspektiven erhalten“, so Dierl abschließend.
Was beeindruckend ist die Vielzahl innovativer Kulturprojekte, die hier entstehen. Die Atmosphäre ist geprägt von kreativen Ideen, konstruktiver Zusammenarbeit und dem ehrlichen Wunsch, Kultur in Bayreuth lebendig zu halten und weiterzuentwickeln. Umso bedauerlicher ist es, dass das Kulturquartier nur als Interimslösung besteht und die Zukunft dieses besonderen Ortes nicht gesichert ist, da der Eigentümer der Immobilie andere Pläne verfolgt. „Gerade weil hier so viel Engagement spürbar ist, braucht es Perspektiven“, so Dierl.
Ein besonderes Highlight ist das Engagement der Naturbühne Trebgast, die im Kulturquartier ihr Winterquartier auf Zeit gefunden hat. Angebote wie der „Märchensalat“, eine theaterpädagogisch begleitete Beschäftigung für Kinder, verdeutlichen, wie sehr das Kulturquartier Kultur nicht nur zeigt, sondern lebendig macht und weitergibt.
Der Austausch im Kulturquartier zeigt, wie wichtig Orte sind, an denen Kultur wachsen kann – niedrigschwellig, vielfältig und für alle zugänglich. „Ich werde die gewonnenen Eindrücke und Gespräche mitnehmen und mich weiterhin dafür einsetzen, dass kulturelle Initiativen wie das Kulturquartier verlässliche Rahmenbedingungen und langfristige Perspektiven erhalten“, so Dierl abschließend.

MdL Franc Dierl und Anja Dechant-Sundby, Teil des künstlerischen Leitungsteams des Kulturquartiers.

Das Atrium, Hauptveranstaltungsraum des Kulturquartiers.
