Kürzlich besuchte der Bayreuther Landtagsabgeordnete (MdL) Franc Dierl, CSU, gemeinsam mit dem Pegnitzer Stadtrat Stefan Krieg die Dr.-Dittrich-Schule in Pegnitz, um sich mit dem dortigen Sonderschulrektor Steffen Blank über die aktuelle Situation und Herausforderungen der Schule auszutauschen.
Bei der Sonderschule handelt es sich um ein privates sonderpädagogisches Förderzentrum (SFZ) mit schulvorbereitender Einrichtung (SVE) und mobilen sonderpädagogischen Diensten (MSD), das es nicht nur in Pegnitz gibt, sondern auch an zwei weiteren Standorten – Bayreuth und Weidenberg.
Am Standort Pegnitz werden derzeit 114 Kinder und Jugendliche unterrichtet; mit den beiden anderen Schulen zusammen seien es insgesamt 380 Schülerinnen und Schüler mit sonderpädagogischem Förderbedarf, die dort unterrichtet werden.
Was eine Hürde darstelle und viel organisatorischen Aufwand erzeuge, seien die vielen komplizierten Vorschriften, mit der sich die Schulleitung konfrontiert sieht.
„Wir müssen weg von starren Vorschriften und brauchen mehr Eigenverantwortung vor Ort!“, so Dierl, der sich im Bayerischen Landtag für eine direkte und effiziente Hilfe für die Menschen und weniger einschränkende gesetzliche Vorschriften einsetzt. „Die Menschen vor Ort wissen selbst am besten, wie sie finanzielle Mittel einsetzen müssen und brauchen keine bürokratisch komplizierten Förderprogramme.“
Steffen Blank schilderte weiterhin, dass eines der größten Probleme für die Schule der Raummangel sei, denn es gäbe nicht genügend Klassenzimmer und Räume für die Schüler und Lehrkräfte. Außerdem sei eine Sanierung des Gebäudes nötig.
Der Abgeordnete Dierl, der neben seiner Tätigkeit im Bayerischen Landtag auch Architekt ist, erklärte nach einer Begutachtung des Gebäudes, dass eine Sanierung des Schulgebäudes aufgrund der Wärmeschutzanforderungen, die sich seit dem Bau der Schule vor rund 55 Jahren drastisch verändert hätten, und der fehlenden Möglichkeit von Barrierefreiheit, eine schwierige Angelegenheit sei. Jedoch versichert er dem Rektor, dass sie gemeinsam zu einem Lösungsansatz kommen werden.
Am Standort Pegnitz werden derzeit 114 Kinder und Jugendliche unterrichtet; mit den beiden anderen Schulen zusammen seien es insgesamt 380 Schülerinnen und Schüler mit sonderpädagogischem Förderbedarf, die dort unterrichtet werden.
Was eine Hürde darstelle und viel organisatorischen Aufwand erzeuge, seien die vielen komplizierten Vorschriften, mit der sich die Schulleitung konfrontiert sieht.
„Wir müssen weg von starren Vorschriften und brauchen mehr Eigenverantwortung vor Ort!“, so Dierl, der sich im Bayerischen Landtag für eine direkte und effiziente Hilfe für die Menschen und weniger einschränkende gesetzliche Vorschriften einsetzt. „Die Menschen vor Ort wissen selbst am besten, wie sie finanzielle Mittel einsetzen müssen und brauchen keine bürokratisch komplizierten Förderprogramme.“
Steffen Blank schilderte weiterhin, dass eines der größten Probleme für die Schule der Raummangel sei, denn es gäbe nicht genügend Klassenzimmer und Räume für die Schüler und Lehrkräfte. Außerdem sei eine Sanierung des Gebäudes nötig.
Der Abgeordnete Dierl, der neben seiner Tätigkeit im Bayerischen Landtag auch Architekt ist, erklärte nach einer Begutachtung des Gebäudes, dass eine Sanierung des Schulgebäudes aufgrund der Wärmeschutzanforderungen, die sich seit dem Bau der Schule vor rund 55 Jahren drastisch verändert hätten, und der fehlenden Möglichkeit von Barrierefreiheit, eine schwierige Angelegenheit sei. Jedoch versichert er dem Rektor, dass sie gemeinsam zu einem Lösungsansatz kommen werden.

MdL Franc Dierl (rechts) im Gespräch mit dem Sonderschulrektor der Dr.-Dittrich-Schule in Pegnitz Steffen Blank (2. von links), der Konrektorin Petra Grün und dem Stadtrat der Stadt Pegnitz Stefan Krieg.

MdL Franc Dierl (2. von links) mit dem Sonderschulrektor Steffen Blank (2. von rechts), der Konrektorin Petra Grün und dem Stadtrat der Stadt Pegnitz Stefan Krieg in der Gymnastikhalle der Dr.-Dittrich-Schule in Pegnitz.
