Die Schaffung von bezahlbarem und bedarfsgerechtem Wohnraum hat für Bayern höchste Priorität. Durch den digitalen Bauantrag, schnellere Genehmigungen, weniger Bürokratie und neue Fördermöglichkeiten werden neue Chancen für Familien, Kommunen und Investoren auch im Stimmkreis Bayreuth geschaffen.
Darauf weist der Bayreuther Landtagsabgeordnete Franc Dierl (CSU) mit Blick auf die aktuellen Entscheidungen der Bayerischen Staatsregierung hin. Ziel ist es, Planungs- und Genehmigungsverfahren deutlich zu beschleunigen, Bauvorschriften praxisnäher zu gestalten und die Wohnraumförderung neu aufzustellen.
Franc Dierl erklärt dazu: „Gerade in unserem Stimmkreis Bayreuth brauchen wir mehr Tempo beim Bauen. Familien, junge Menschen, Seniorinnen und Senioren sowie Kommunen sind auf ausreichend Wohnraum angewiesen. Deshalb ist es ein starkes Signal, dass Bayern jetzt konsequent auf schnellere Verfahren, weniger Bürokratie und bessere Fördermöglichkeiten setzt. Das hilft ganz konkret auch bei uns vor Ort.“
Ein zentraler Baustein ist die weitere Digitalisierung der Bauverwaltung. Der digitale Bauantrag wird bereits in großem Umfang genutzt und sorgt dafür, dass Verfahren effizienter bearbeitet werden können. Davon profitieren auch Bauherren, Kommunen und Genehmigungsbehörden in der Region Bayreuth. „Wenn Anträge digital eingereicht und schneller bearbeitet werden, gewinnen alle Beteiligten wertvolle Zeit. Das ist ein echter Fortschritt – gerade für private Bauherren, Unternehmen und Kommunen in unserer Heimatregion“, so Dierl.
Zugleich wird das Bauordnungsrecht modernisiert. Mit dem sogenannten Bayerischen Bauturbo wird die Schaffung von Wohnraum noch stärker in den Mittelpunkt gerückt. Genehmigungsverfahren sollen einfacher, klarer und zügiger werden. Auch das Bauen im Bestand und die Umnutzung bestehender Gebäude werden erleichtert.
Dierl betont: „Gerade im ländlichen Raum und in unseren Städten steckt großes Potenzial im Bestand. Wenn ein geerbtes Elternhaus schneller umgebaut oder leerstehende Gebäude einfacher zu Wohnraum entwickelt werden können, ist das ein echter Gewinn für unsere Region. So schaffen wir Wohnraum, ohne unnötig neue Flächen zu verbrauchen.“
Besonders wichtig ist für den Bayreuther Abgeordneten auch die angekündigte Neuaufstellung der Wohnraumförderung. Ab 2027 soll ein Jahresbauprogramm mit einem Rekordvolumen von 1,15 Milliarden Euro für Mietwohnraumförderung und Junges Wohnen starten. Die Förderlandschaft wird dabei übersichtlicher, flexibler und stärker am tatsächlichen Bedarf vor Ort ausgerichtet.
„Das ist eine große Chance auch für Bayreuth und den gesamten Stimmkreis. Kommunen, Investoren und andere Projektträger erhalten mehr Klarheit und bessere Rahmenbedingungen. Vor allem junge Menschen, Familien und diejenigen, die bezahlbaren Wohnraum suchen, können davon profitieren“, erklärt Dierl.
Positiv bewertet der Abgeordnete zudem, dass die Eigenwohnraumförderung erhalten bleibt und auch Maßnahmen zur Anpassung von Wohnraum an die Belange von Menschen mit Behinderung weiterhin unterstützt werden. „Wir brauchen einen Wohnungsbau, der bezahlbar, praktikabel und sozial ausgewogen ist. Genau hier setzt die Staatsregierung an. Für mich ist klar: Wir müssen diese neuen Möglichkeiten jetzt auch in Bayreuth aktiv nutzen und mit Leben füllen.“
Franc Dierl ruft deshalb Bauherren, Kommunen, Unternehmen und Investoren in Bayreuth und der Region dazu auf, die neuen gesetzlichen Erleichterungen und Fördermöglichkeiten frühzeitig in den Blick zu nehmen. „Wer Wohnraum schaffen will, soll künftig schneller ans Ziel kommen. Bayern macht ernst beim Entbürokratisieren und unser Stimmkreis Bayreuth soll davon bestmöglich profitieren.“
Bayreuth, 22.07.2026
Ansprechpartnerin:
Kristina Jobst
Büroleiterin
Franc Dierl, MdL
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Tel: 0921/76430-26
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